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Fotos:Fotografie Trautmann

Rechtsanwältin Dr. Elisabeth Huff verstärkt Anwaltskanzlei

Elser, Dr. Kohnke, Dr. Kugler

 

Elisabeth Huff ist promovierte Fachanwältin für Familienrecht sowie für Miet- und Wohnungs­eigentumsrecht. Seit Mai des vergangenen Jah­res verstärkt sie die Tettnanger Anwaltskanzlei Elser, Dr. Kohnke, Dr. Kugler. Sie ist kompetente Ansprech­partnerin bei allen Fragen rund um Eheschließung und Scheidung, insbesondere wenn es um die Erstellung von Eheverträgen und Scheidungs­folgenvereinbarungen sowie um die Regulierung von Unterhaltsansprüchen und um die Vermögensauseinandersetzung geht. „Ziel ist es, ein faires und wirtschaftlich tragbares Konzept zu er­arbeiten, mit dem alle Beteiligten leben können“, erklärt die 40-Jährige. Außerdem strebt sie eine zeitnahe Lösung von Kon­flikten an. Schließlich geht es oft um Kinder und immer um Menschen. „Bei allen unterschiedlichen Positio­nen ist es wichtig, dass sich die ehemaligen Partner auch nach einer Trennung noch in die Augen sehen können“, betont sie. Ihre langjährige Tätigkeit als vereidigte Vertreterin zweier Anwaltsnotare stellt sicher, dass Mandan­ten von einer hochquali­fizierten Beratung rund um alle Fragen der Auseinandersetzung einer Scheidungsimmobilie profitieren. „Ich kenne jede Phase des Verfahrens und weiß, wo Schwierigkeiten auftau­chen können“, erklärt sie. Sie ergänzt in diesem Bereich ihre Kollegin Patricia Ostertag, ebenfalls Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, deren Spezialisierung auf das Baurecht die umfassende Beratung auch im Falle eines nicht vollendeten Bauvorhabens sicherstellt.

Elisabeth Huff ist seit 2006 Rechtsanwältin, sie promovierte 2008 in Tübingen, ist seit 2009 Fachanwäl­tin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht und seit 2014 zusätzlich Fach­anwältin für Familienrecht. „Diese Kombination gibt es in der Region nicht oft“, unterstreicht sie. Die Affinität zur Rechtswissenschaft kommt nicht von ungefähr. Vater Ottmar Elser ist ebenfalls Rechtsanwalt und der Gründer der Anwaltskanzlei Elser, Dr. Kohnke, Dr. Kugler.

Steuerberatung Monika Hirscher

 

Wenn es darum geht, die jährliche Steuererklärung abzugeben, vertrauen unterschiedliche Mandanten auf Monika Hirscher. Ob Handwerksbetriebe oder Einzelunternehmer, der Steuerberaterin ist wichtig, dass ihre Kunden steuerrechtlich kompetent betreut werden. Einige ihrer Mandanten kennt sie seit vielen Jahren und weiß genau, worauf zu achten ist. Von ihrem langjährigen Fachwissen profitieren Rentner, die Immobilien oder anderes Vermögen besitzen ebenso wie Arbeitnehmer, die über zusätzliches Einkommen aus Vermietung oder Verpachtung verfügen. „Ich möchte Mandanten individuell

beraten“, betont sie. Die Kanzlei gibt es bereits seit 1998.

Die Schneiderin Perfektes Maß genommen

 

Ein maßgeschneidertes Brautkleid oder Dirndl? Das muss kein Traum bleiben. Seit September hat Katja Rinné direkt am Bärenplatz ihr eigenes Schneideratelier eröffnet. Die 31-Jährige ist gelernte Maßschneiderin und hat anschließend in Hamburg Modedesign studiert. „Maßgeschneiderte Kleider sind nicht so teuer, wie man oft denkt“, sagt die Tettnangerin. Viele Bräute verlassen sich auf ihr  Können, denn sie arbeitet eng mit dem Ravensburger Brautgeschäft „Hochzeitsblüte“

zusammen. Die Züricher Oper, das Festspielhaus Bregenz, aber auch das Rutentheater schätzen ihre Kunstfertigkeit, wenn es um die richtigen Kostüme geht. Kunden, die nur eine kleine Änderung an einem Kleidungsstück möchten, sind bei Katja Rinné ebenso willkommen. Ihr Ziel: Ein oder zwei Mitarbeiter, damit mehr Aufträge angenommen werden können.

Was Rauch im Bus bewirken soll

 

Die tägliche Reinigung der Busse mit Putzmitteln und Wasser erfolgt sowieso. Wie auch beim Händewaschen, wo die Seife den Coronavirus nach 20 bis 30 Sekunden angreift, werden auf dem Hof von Funk Touristik durch die Reinigung täglich mögliche Erreger aller Art von den Oberflächen im Fahrzeug entfernt. Doch dann kommt noch Zirbenrauch dazu. Der bleibt eine Viertelstunde drin, bevor kräftig gelüftet wird. Danach riecht es im Bus ein bisschen waldig. Für Anton Funk stand die Frage im Raum: „Wie können wir in Zeiten von Corona die Sicherheit

weiter verbessern?“ Das Krumbacher Unternehmen fährt im Auftrag von Bodo und der RAB im Linienbusverkehr und ist zudem Inhaber der Firma Omnibusverkehr Wangen. Der Reisebusverkehr dagegen liegt am

Boden. Hier hat Funk Busse abgemeldet, die jetzt ohne Nummernschild auf dem Gelände stehen.

Die Fahrer selbst sind im Linienverkehr mittlerweile von den Fahrgästen abgeschirmt. In den Bussen hängt ein Flatterband mit einem Hinweis, die Vordertür bleibt geschlossen. Darüber seien die Mitarbeiter schon sehr froh, sagt Funk. Und mit dem Räucherapparat will Funk nach der Reinigung des Innenraums mit all seinen Griffen und Stangen eben auch die Luft sauber bekommen. Christine Assfalg betreibt in Obersulgen mit ihrer Familie einen landwirtschaftlichen Betrieb mit Zirbenholzverarbeitung. Das Räuchern gegen Krankheiten im Allgemeinen gebe es schon seit Jahrhunderten, erklärt sie. Die Älbler hätten früher nichts anderes gehabt. Und es sei etwas Zusätzliches nach der Standardreinigung. „Das Durchlüften ist dann noch das A und O“, sagt sie. Eine Studie zeigt, dass Zirbe zum einen beruhigend wirkt und die Herzinfarktrate senkt. Zum anderen hat das Holz antibakterielle Eigenschaften, so das Ergebnis einer weiteren Studie: Dabei ging es darum, auf welchen Holzarten Colibakterien überleben können. Die Zirbe war das einzige Holz, auf dem es am Ende keine überlebensfähigen Bakterien mehr gegeben hat, wie die Forscher feststellten. Der Grund ist der Inhaltsstoff Pinosylvin. Davon gibt es viel in der Zirbe, und das soll es auch Viren und Pilzen schwermachen.

Das Busunternehmen hat jetzt einen eigenen Smoker. Auch wenn Barbecuefreunde darunter ein Metallmonstrum verstehen, ist es in diesem Fall ein kleiner Behälter mit Tülle, der mit einem Blasebalg verbunden ist. So kann die Glut immer wieder neu angefacht werden. Der Rauch strömt von unten über die Sitze hoch zum Dachhimmel, verweilt eben die Viertelstunde, bis Fenstern und Türen sich öffnen – und es dann nach Wald riecht. (hil)

Zahnarzt Thomas Böhringer: Praxis mit Herz

 

„Der Patient soll die Praxis mit einem Lächeln verlassen“, sagt Zahnarzt Thomas Böhringer. Dazu gehören nicht nur schöne und funktionierende Zähne, sondern auch, dass sich der Patient bei der Behandlung wohl fühlt. Die technische Ausstattung der Praxis ist auf dem neuesten Stand. Dazu gehört das Cerec-System, eines der wichtigsten Geräte der digitalen Zahnheilkunde. „Damit können wir in vielen Fällen eine neue Krone oder ein Inlay direkt in der Praxis ohne Abdruck anfertigen“, erklärt Thomas Böhringer. Ein weiterer Vorteil: Für den Zahnersatz ist nur eine Sitzung erforderlich. Das spart Zeit, ebenso entfällt eine weitere Betäubung beim nächsten Termin. Ein weiterer Schwerpunkt der Praxis liegt auf einem modernen Prophylaxesystem mit „Airflow“. Der Patient profitiert dabei von einer sanften Zahnreinigung. „Wir möchten dazu motivieren, die Zähne und das Zahnfleisch bestmöglich zu pflegen und damit so lange wie möglich gesund zu erhalten“, erklärt der 39-Jährige. Mit  modernen Diagnoseverfahren und besten Materialien können oftmals  selbst stark geschädigte Zähne behandelt und langfristig erhalten werden. Dazu gehört beispielsweise eine Wurzelkanalbehandlung. Das Innere des Zahnes und der Wurzel wird aufwändig gereinigt und desinfiziert. Eine dichte Füllung sorgt anschließend dafür, dass der Zahn weiterhin erhalten bleibt. Die großzügige Praxis in der Karlstraße überzeugt nicht nur mit hervorragenden Behandlungsmöglichkeiten, sondern ebenso mit einem freundlichen und sympathischen Team. „Das hat einen großen Anteil daran, dass sich die Patienten bei uns gut aufgehoben fühlen“, unterstreicht Thomas Böhringer.

Küchenstudio Hagenmaier überzeugt seit über 100 Jahren

 

„Wir verbinden modernste Küchenplanung mit traditionellem Handwerk und kreativen Ideen“, sagt Schreinermeister Martin Hagenmaier. Das Küchenstudio lockt mit zwölf Ausstellungsküchen auf 300 Quadratmetern im Industriegebiet Oberhof. Ob klassisches oder modernes Design, eine perfekte Planung und hervorragende Qualität haben oberste Priorität. Auch komplizierte Grundrisse sind dank der angeschlossenen Schreinerei kein Problem. Wer auf Individualität setzt, kann sich seine Traumküche nach eigenen Wünschen anfertigen lassen. Möglich ist ebenso eine Modernisierung der Küche, beispielsweise durch den Austausch der Fronten und die Erneuerung mit Elektrogeräten, die nicht nur mit neuer Technik punkten, sondern auch Energie sparen. Für den professionellen Austausch sorgt ein qualifiziertes Team, das sich durch langjährige Erfahrung und Fachkompetenz auszeichnet. „Wir freuen uns, wenn interessierte Besucher sich von unserer Ausstellung inspirieren lassen“, erklärt Petra Hagenmaier. Über die Vorzüge neuester Küchentechnik können sich Kunden auch immer wieder bei Kochevents informieren. Zum Portfolio der Schreinerei gehört außerdem der komplette Innenausbau, wie die Anfertigung von Möbeln z.B. für Büro und Bad, Einbauschränke und Küchenergänzungen. Das Unternehmen gibt es seit über hundert Jahren. Heute wird es von Martin Hagenmaier und seiner Frau Petra in der dritten Generation geführt.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr, Samstag: 9 bis 13 Uhr,  Mittwochnachmittag geschlossen. Termine sind nach Vereinbarung auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten möglich.

teba steht für attraktive Eigentumswohnungen

 

Das Tettnanger Unternehmen teba GmbH ist nicht nur seit 50 Jahren in Tettnangs Herzen zu finden, sondern prägt mit seinem Schaffen auch das Stadtbild Tettnangs mit. „Wir kümmern uns mit unserem Know-how um alle Belange rund um die Immobilie. Wir planen, bauen, verkaufen, sanieren, verwalten und vermitteln.“, so Geschäftsführer Andreas Schumacher. Das klassische Produkt der teba ist die attraktive, bequeme Eigentumswohnung in einem modernen Mehrfamilienhaus in bester Lage – mit Seesicht oder absolut zentral. Die Kunden können sich auf das Wissen und die Sorge, auf architektonische Aspekte und bautechnische Solidität verlassen. „Wir bauen so, dass Sie sich lange wohlfühlen“ so Tina Schumacher, denn viel Erfahrung kommt auch aus der WEG-Hausverwaltung, die ebenso zum Unternehmen gehört. Das Vermitteln von Immobilien ist ein weiterer Zweig der teba. Zusammen mit ihrem Ehemann Andreas Schumacher, ihrem Vater und teba-Mitbegründer Heribert Geiger sowie dem harmonischen Team freut sich Tina Schumacher besonders, im Sommer diesen Jahres 50 Jahre teba zu feiern. Die aktuellen Projekte sind „QuaTTro“ am Krankenhaus mit herrlicher Aussicht – zusammen mit der HKPE Hofkammer Projektentwicklung GmbH – sowie „MiTTe“ – Wohnen im Zentrum von Tettnang mit all seinen Schätzen.

 

Foto: Lars Lehmann

Architekt Markus Keßler: Hohe Qualität bei Planung und Bau

 

„Ich bin ein Architekt im klassischen Sinn“, sagt Markus Keßler, dessen Büro „MaKe Architektur“ sich seit vier Jahren im Tettnanger Industriegebiet Schäferhof befindet. Zum Portfolio gehören kommunale Projekte, Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie Gewerbeimmobilien. Im Vordergrund steht die intensive Zusammenarbeit mit dem Bauherrn, um dessen Wünsche und Ziele optimal zu erfüllen. Seine Projekte zeichnen sich durch hohe Qualität und einen nachhaltigen Umgang mit dem Bestand aus. Dafür arbeiten er und seine Frau Isabell Keßler, die Architektin und Stadtplanerin ist, mit neuester 3-D-Technik. „Damit sind die Pläne immer auf dem aktuellsten Stand“, erläutert Markus Keßler die Vorteile. Der Bauherr profitiert außerdem von einem wöchentlichen Update über die Fortschritte, wodurch auch eine optimale Termin- und Kostenkontrolle sichergestellt wird. Aktuell betreut Markus Keßler, der auch als Fachplaner und Sachverständiger für Barrierefreies Bauen tätig ist, die Umbauarbeiten an der Manzenberg-Gemeinschaftsschule mit dem Einbau eines Aufzugs und barrierefreien Sanitärraumes.

Rehkugler Immobilien GmbH bietet kostenlose Marktwertschätzungen

 

Die Rehkugler Immobilien GmbH direkt am Tettnanger Bärenplatz vermittelt in der Region Immobilien zum Kauf oder zur Miete. „Wir haben hauptsächlich Eigentumswohnungen oder Einfamilienhäuser im Angebot“, sagt der Geschäftsführer und Diplom-Finanzwirt Markus Rehkugler. „Wir verfügen zusätzlich über viele geprüfte Suchkunden, so dass eine Immobilienvermittlung sehr schnell und auf Wunsch auch sehr diskret ablaufen kann“, ergänzt er. Das Unternehmen bietet außerdem kostenlose Marktwertschätzungen an. „Schließlich ist es immer von Vorteil, zu wissen, was eine Immobilie wert ist“, unterstreicht der Geschäftsführer. Einen kostenlosen Marktbericht für Tettnang haben die Immobilien-Spezialisten kürzlich veröffentlicht, ebenso jeweils einen für Friedrichshafen und Ravensburg. „Für Langenargen, Kressbronn, Meckenbeuren, Oberteuringen und Eriskirch sind solche Berichte in Planung“, verspricht Markus Rehkugler. Das Know How rund um den professionellen und gut organisierten Kauf oder Verkauf einer Immobilie wissen die Kunden zu schätzen. „Oft wird nicht gesehen, wieviel Aufwand damit tatsächlich verbunden ist“, erzählt Markus Rehkugler. Zu den umfangreichen Leistungen gehört das Einholen der erforderlichen Unterlagen, die Ermittlung eines fairen Angebotspreises, die Präsentation des Objekts, die Vermarktungsstrategie, die Organisation von Besichtigungsterminen sowie Verhandlungen mit Interessenten bis hin zur Beurkundung beim Notar und der Abwicklung des Kaufvertrags. Die Kunden profitieren von einem stressfreien, sicheren und schnellen Verkauf ihrer Immobilie. Die Rehkugler Immobilien GmbH ist nicht nur Makler, sondern investiert auch in Immobilien. Dazu gehört das Gebäude Bärenplatz 5, in dem sich das Tettnanger Büro befindet, das von Rehkugler Immobilien selbst umfassend und behutsam saniert wurde. Außerdem errichtet das Unternehmen als Bauträger Neubauten, die verkauft werden. Als Diplom-Sachverständiger (DIA) erstellt Markus Rehkugler außerdem ausführliche Verkehrswertgutachten, aber auch Kurzbewertungen für Immobilien. Zwei weitere Standorte der Rehkugler Immobilien GmbH befinden sich in Friedrichshafen und Ravensburg. „So erfahren wir schnell, wo neue Baugebiete entwickelt werden“, erklärt er.

TUI ReiseCenter Göhl: Frühbucherrabatte locken

 

Schon jetzt den Urlaub für nächstes Jahr planen? Oder vielleicht doch einen Städtetrip im Herbst buchen? Dafür sind Eva und Rüdiger Göhl sowie ihr Team im TUI ReiseCenter in der Montfortstraße die

besten Ansprechpartner, denn sie waren schon in der ganzen Welt unterwegs. „Frühbucher haben die volle Auswahl und die besseren Preise“, sagt Eva Göhl. Sie berät Kunden, die einen Strandurlaub im Süden wollen genauso wie den Geschäftsmann, der in seiner freien Zeit eine individuell ausgearbeitete Weltreise machen möchte. Auch junge Leute nach dem Abitur nehmen das Know How gerne in Anspruch. Schließlich müssen Unterkünfte, Anschlussflüge und Transfers gebucht und organisiert werden. „Das geht über uns viel schneller, besser und meist auch günstiger“, sagt Rüdiger Göhl. Das TUI ReiseCenter führt alle namhaften Veranstalter. Zum Angebot zählen auch Kreuzfahrten, tagesaktuelle Last-Minute-Angebote, weltweite Hotel- und Mietwagenbuchungen, Linien- und Charterflugtickets, Städte-, Studien- und Sprachreisen, Musicalkarten und Reiseversicherungen.

Ramona’s Haarstudio

 

Seit kurzem hat Ramona Wegner in der Wilhelmsstraße 4 ihren Friseursalon Ramona’s Haarstudio eröffnet. In dem großzügigen Salon  präsentiert die ausgebildete Friseurmeisterin ihr ganzes Können rund um Haarschnitt und Haarstyling für Damen, Herren und Kinder. Dazu gehören Colorationen, Strähnen, Dauerwellen und Haarverlängerungen. Auch wer eine Festtagsfrisur wünscht, ist bei ihr genau richtig. Auf Wunsch arbeitet Ramona Wegner auch mit Produkten auf Pflanzenbasis. Davon profitieren nicht nur die Umwelt, sondern auch die Haare. „Diese Produkte sorgen für schönen Glanz, weniger Haarausfall und eine festere Haarstruktur“, beschreibt sie die Vorteile. Die kompetente Beratung über das Styling und die Pflegeprodukte stehen am Anfang von jedem Besuch in ihrem Salon. „Wenn die Kundin den Salon verlässt, soll sie nicht nur gut aussehen, sondern sich mit ihrer Frisur auch wohlfühlen“, sagt die Inhaberin. Ramona’s Haarstudio liegt in Tettnang direkt am Kreisverkehr, in den die Wilhelmstraße mündet. Die Friseurmeisterin betreibt einen weiteren Salon in Langenargen.

Kosmetik Galerie: Ramona Hirscher

 

Gepflegtes Aussehen liegt immer im Trend. Um die Haut bestmöglich auf den Herbst und Winter vorzubereiten, gehört ein Besuch in der Kosmetik Galerie von Ramona Hirscher zum Pflichtprogramm. Seit einem Jahr bietet sie verschiedene Kosmetikbehandlungen, Hand- und Fußpflege an. „Die Behandlung basiert auf der Philosophie von Maria Galland“, erklärt die Kosmetikerin. Zusammen mit den hervorragenden Pflegeprodukten profitieren die Kunden von einem sofort spürbaren Ergebnis. Sehr beliebt ist die erfrischende und vitalisierende Thalasso-Behandlung. Die Kunden schätzen auch den Behandlungsklassiker „Methode Mosaique

Modelant“. Bei dieser Verwöhnbehandlung sorgt eine selbsterwärmende Mineralienmaske für optimale Lifting-Ergebnisse. Zusätzlich bietet die Fachfußpflegerin Nicole Tomascheck einmal wöchentlich eine professionelle Fußpflege an. Wellnessmassagen, Haarentfernungen und Makeup-Beratungen runden das Angebot ab.

 

Vertrauen und Kompetenz seit über 50 Jahren

 

 „Wir gehören schon immer zu Tettnang durch den Schwiegervater Lothar Speth“, sagt Geschäftsführer Christian Zartl vom Vorsorge-Center Zartl der Württembergischen Versicherung. Deshalb hat er sich vor mehr als zwei Jahren dazu entschlossen, in das neue zentrale Geschäftshaus in der Karlstraße 10 zu ziehen. „Uns war wichtig, für unsere Kunden gut erreichbar zu sein“, erklärt er die Gründe für den Umzug. Zum Leistungsportfolio gehören die unterschiedlichsten Versicherungen, aber auch Baufinanzierungen und Finanzanlagen. Privat- und Firmenkunden vertrauen auf die über 50-jährige Erfahrung und Kompetenz der Inhaber und Mitarbeiter des mittlerweile in dritter  Generation familiengeführten Unternehmens. „Im Notfall sind wir jederzeit für unsere Kunden da. Wir bieten umfassenden Service und  Beratung, aber auch schnelle Hilfe an“, betont Anja Zartl. Die modernen und hellen Geschäftsräume sind ebenerdig zu erreichen und als seniorenfreundlich ausgezeichnet. Kostenlose Parkplätze stehen zur Verfügung.

Rehkugler & Bühler

 

 Sie möchten eine Immobilie kaufen oder verkaufen? Sie interessieren sich für den Wert einer Immobilie im Trennungs-bzw. Erbfall oder für das Finanzamt? Dann sind Markus Rehkugler und Marc Bühler genau die richtigen Ansprechpartner. Die beiden Diplom-Sachverständigen (DIA) sind Experten, wenn es um die Bewertung von bebauten oder unbebauten Grundstücken, für Mieten und Pachten sowie um die Ermittlung des richtigen Marktwerts geht. Umfangreiche Markt- und Objektkompetenz sowie langjährige Erfahrung auf dem Immobilienmarkt in der Region fließen in die Expertise ein. „Oft geht es auch um schwierige Immobilen und Sonderfälle“, sagt Geschäftsführer

Marc-Emanuel Bühler. Zur Wertermittlung gehören selbstverständlich fundiertes Wissen, aber auch Kenntnisse über die zukünftige Entwicklung von Gemeinden. „Unser Kerngebiet befindet sich im Dreieck zwischen Friedrichshafen, Lindau und Ravensburg“, sagt Geschäftsführer Markus Rehkugler.

BERNER WOHNBAU & IMMOBILIEN GmbH

Individuell und Persönlich

 

Zu den Vorzeigeprojekten des Tettnanger Wohnbauunternehmens gehört das neue Quartier Ramsbach Ost am Rande der Innenstadt. Hier entstehen zurzeit 60 Eigentumswohnungen, von denen bereits 57 verkauft sind sowie 40 Mietwohnungen. Für einen Teil dieser Mietwohnungen hat die Fa. Berner Wohnbau eine Art zeitgemäßes „Betriebswohnungskonzept“ entwickelt. Hiervon sollen regionale Unternehmen und insbesondere deren Mitarbeiter profitieren.

„Das Konzept des Quartiers ist vielfältig“, erklärt Geschäftsführer Willi Berner. Es überzeugt auch mit einer ressourcenschonenden Bauweise. Dazu gehört eine Heizzentrale, die eine effiziente und wirtschaftliche Versorgung der Häuser mit Wärme sicherstellt. Ein umfangreiches Entwässerungskonzept mit aufwendigen Drainagepackungen um die Gebäude und schwermetallfreien Entwässerungsleitungen verhindert eine Belastung des Grundwassers. Großzügige Grünflächen zwischen den Gebäuden sorgen für viel Licht, Luft und Platz. „Wir überlassen nichts dem Zufall“, betont Melina Berner, die zusammen mit ihrem Vater für die Planungen und Abläufe auf den Baustellen verantwortlich ist. Die Zielgruppe sind hauptsächlich Familien, aber auch Paare und Singles gehören dazu. Die Grundrisse der Wohnungen sind sehr gut durchdacht und lassen sich zusätzlich individuell an die Wünsche der Käufer anpassen. „Unsere Kunden sollen sich in ihrem neuen Zuhause wohlfühlen, das hat für uns oberste Priorität“, unterstreicht Daniela Berner. „Wir stehen außerdem für ein gutes Preis-Leistungsverhältnis“, erklärt sie. Die ersten Wohnungen sind bereits bezogen worden, bis Ende 2022 sollen auch die letzten Wohnungen fertig sein. „Deshalb suchen wir bereits nach weiteren Grundstücken in und um Tettnang herum“, so Melina Berner. Das Familienunternehmen wurde 1997 gegründet, seit acht Jahren ist die Berner Wohnbau & Immobilien GmbH selbst als Bauträger tätig, hauptsächlich im Geschosswohnungsbau. Seit zwei Jahren unterstützt Melina Berner ihren Vater bei allen Aufgaben, die im Betrieb anfallen. „Uns ist die persönliche und individuelle Beratung der Kunden wichtig“, sagt sie. Für die Organisation der Baustellen, ist eine gute Zusammenarbeit mit Behörden, Planern, Architekten, Bauingenieuren, und den vielen Handwerkern erforderlich. Das Bauunternehmen setzt dabei auf fachlich kompetente und langjährige Partner aus der Region. „Die Arbeit an einem Projekt ist immer ein Mannschaftsspiel“, unterstreicht Willi Berner.

Großzügige Reihenhäuser mitten in Tettnang geplant

 

„Das schlüsselfertige Massivhaus zum garantierten Festpreis und mit Fertigstellungsgarantie gehört zu unseren Kernkompetenzen“, erklärt Claudia Schön von der Brugger & Schön Wohnbau GmbH. Ob innovativ und modern oder klassisch traditionell, das Unternehmen realisiert die Projekte zuverlässig nach den Wünschen der Bauherren. Die Häuser zeichnen sich durch eine hohe Qualität in allen Gewerken aus und punkten mit einer anspruchsvollen Architektur. Zum Leistungsportfolio gehören Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften, Mehrfamilienhäuser und Eigentumswohnungen. Die persönliche Kundenbetreuung hat einen hohen Stellenwert: „Wir entwickeln gemeinsam mit den Bauherren deren individuelles Traumhaus – von der Planung über die Baudurchführung bis zur Gartengestaltung“, so Claudia Schön. Dabei steht ausreichend Zeit zur Verfügung, um wichtige Entscheidungen zu treffen, beispielsweise wenn es um die Auswahl von Baumaterialien, Fliesen, Bodenbelägen, sanitären Einrichtungen oder anderen Bauelementen geht. Die Kunden schätzen den reibungslosen Bauablauf, die exzellente Baubetreuung und die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Brugger & Schön bietet auch als Bauträger interessante Objekte für Eigennutzer oder Kapitalanleger. So entstehen im Frühjahr in Brochenzell in schöner unverbaubarer Ortsrandlage zwei Doppelhäuser, außerdem eine großzügige Wohnung, die sich über die gesamte Grundfläche der beiden Häuser zieht. „Der Verkauf startet demnächst“, freut sich die Geschäftsführerin. Die Grundrisse sind noch flexibel. Zusätzlich plant das Bauunternehmen in Tettnang an der Ravensburger Straße zwei mal jeweils vier großzügige Reihenhäuser mit einer Wohnfläche von rund 150 Quadratmetern. Außerdem wird ein Mehrfamilienhaus mit neun Eigentumswohnungen gebaut. „Die Lage ist stadtnah und mit mit dem Stadtbus gut zu erreichen“, erklärt Claudia Schön. Auch hier sind die Grundrisse variabel und lassen sich auf verschiedene Lebensphasen anpassen. Das Unternehmen gibt es seit 23 Jahren. Über 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehören zum Team. Ein moderner Maschinenpark sorgt zusätzlich für eine sorgfältige und schnelle Ausführung der Arbeiten.

Lokal präsent CDU Tettnang

 

„Auch die CDU Tettnang gehört zu den Stadtfreunden Tettnang“, sagt Sylvia Zwisler, die vor kurzem auf der Jahreshauptversammlung in ihrem Amt als Vorsitzende des Ortsverbands bestätigt wurde. Sie steht für Kontinuität, denn seit 14 Jahren leitet sie das Gremium. „Wir möchten einen Beitrag dazu leisten, die hohe Lebensqualität hier zu erhalten oder sie zu ermöglichen, wo es nötig ist“, ergänzt sie, beispielsweise durch die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. An guten Ideen mangelt es den Mitgliedern nicht, unter anderem soll das Tettnanger Kino wiederbelebt werden. Für Frank Spleiß, den stellvertretenden Vorsitzenden, steht die Infrastruktur im Fokus. „Gehen wir den Bau der Schulsporthalle, der Stadthalle bzw. eines Forums an“, wünscht er sich. Um den Handel zu unterstützen, will er die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt verbessern, mehr Grünflächen anlegen und die Montfortstraße sanieren. Außerdem ist ihm wichtig, die Verkehrsinfrastruktur den Baugebieten anzupassen. Für Vorstandsmitglied Gudrun Wagner geht es darum, die Innenstadt durch Baumaßnahmen altersgerecht und behindertengerecht zu gestalten. Für Susi Haller ist es wichtig, Sportstätten und Freizeitmöglichkeiten für Jung und Alt zu schaffen. Und Kathrin Senn bedauert, dass der Einzelhandel, aber auch Gastronomie und Kultur durch die Corona Pandemie die meisten Einschränkungen hinnehmen mussten. „Mir ist eine lebendige Stadt wichtig“, sagt sie.

Die CDU Tettnang feiert im nächsten Jahr ihr 75jähriges Jubiläum. „Wenn es Corona erlaubt, laden wir die Bürgerinnen und Bürger dazu ein, mit uns auf die Werte in einer freien Demokratie anzustoßen“, kündigt Sylvia Zwisler an. Der Einsatz für die Menschen vor Ort ist uns ebenso wichtig wie die gute Vernetzung der Mitglieder in Bund und Land. Das Team der Tettnanger CDU ist bei verschiedenen Veranstaltungen, aber auch bei Bürgerstammtischen präsent. „Wir haben das Ohr nahe bei den Menschen“, so die Vorsitzende. „Reden Sie einfach mit und kommen sie bei uns vorbei“, lädt sie ein.

Seit 40 Jahren für die Kunden im Einsatz Auroha GmbH:

Genuss auf Knopfdruck

 

Vom Kaffeeautomaten mit verschiedenen Heißgetränken über große Automaten, die Getränke und Snacks bereitstellen bis hin zum Wasserspender in Mitarbeiterküchen: Die Auroha GmbH aus Tettnang sorgt mit rund 600 Geräten in der Region dafür, dass sich Mitarbeiter, Schülerinnen und Schüler, Kunden aber auch z.B. Insassen von Gefängnissen, Rettungsdienste und auch Feuerwehrleute auf Knopfdruck mit einem Artikel ihrer Wahl bedienen können. Geschäftsführer Hans Beuter setzt auf eine individuelle Beratung seiner Kunden. „Welches Gerät zum Einsatz kommt, hängt schon vom Ort der Aufstellung ab“, erklärt er. Geht es um ein repräsentatives Foyer oder sucht ein Verein eine Möglichkeit, seinen Mitgliedern und Besuchern auf Wunsch ein warmes oder kaltes Getränk anzubieten, die Auroha GmbH hat für jeden den passenden Automaten im Portfolio. Eine Auswahl präsentiert das Unternehmen in den Geschäftsräumen in der Tettnanger Loretostraße. Was sollen die Getränke kosten, welches Bezahlsystem wird verwendet, welche Produkte kommen in den Automaten? Die Kunden schätzen die Kompetenz und Erfahrung des Unternehmens, das seit 40 Jahren am Markt ist. „Bei den Füllprodukten haben wir heute alle Möglichkeiten“, betont Sohn David Beuter, der gelernter Bankkaufmann ist. Zur Wahl stehen beispielsweise 15 Kaffeesorten, darunter auch welche aus Fair Trade-Anbau, ebenso verschiedene Kakao- und Teesorten. „Im Trend sind Bio-Tees ohne Zucker, das mögen viele Frauen“, weiß Hans Beuter. Wer seinen Mitarbeitern einen Snack für die Pause in der Spätschicht anbieten möchte, kann sich zwischen verschiedenen Fertiggerichten und abgepackten Salaten entscheiden. Oftmals befüllt das Betriebsrestaurant die Automaten mit ihren Produkten. „Seit kurzem haben wir auch Einmal-Masken oder Hygienetücher im Angebot, wir reagieren flexibel auch auf außergewöhnliche Situationen“, erzählt der Geschäftsführer.

 

Service und Sicherheit

„Die Automaten überzeugen nicht nur mit ausgereifter Technik, sondern auch mit hoher Laufsicherheit“, betont Hans Beuter. Dazu leistet der Service von Auroha einen wichtigen Beitrag. Regelmäßig kontrollieren zehn Mitarbeiter mit ihren Fahrzeugen die Geräte von Tettnang über Ravensburg bis nach Lindau. „Im Störungsfall kommen wir am gleichen Tag zum Kunden, spätestens am nächsten Tag“, versichert der Inhaber. Befüllung, Reinigung und Abrechnung werden durch die Mitarbeiter erledigt.

 

Eigene Werkstatt

Im Tettnanger Gewerbegebiet Bürgermoos arbeiten drei Techniker in der eigenen Werkstatt von Auroha. Sie richten neue Geräte ein, bereiten ältere Geräte wieder auf und sorgen so für einen reibungslosen Ablauf im Unternehmen. „Die durchschnittliche Aufstelldauer liegt zwischen drei und zehn Jahren, je nach Aufstellort“, erklärt Hans Beuter. Kunden können die Geräte kaufen, leasen oder mieten. Oft ist die Aufstellung für den Kunden kostenlos, denn Auroha macht einen großen Teil seines Umsatzes über die Produkte im Automaten.

 

40 Jahre Jubiläum

Die Auroha GmbH feiert dieses Jahr ihr 40. Jubiläum, die Gründung erfolgte 1980 durch den Vater von Hans Beuter. Zwischenzeitlich ist mit Sohn David Beuter seit fünf Jahren die dritte Generation im Familienbetrieb. Am heutigen Firmensitz in der Loretostraße betrieben schon der Großvater und Vater einen Supermarkt, der Mitte der 1970er Jahre schloss. Nebenher begann der Vater das Geschäft mit den Automaten. Heute schätzen große Unternehmen, Verwaltungen, Schulen, Kanzleien, Werkstätten, aber auch Einzelhändler in der Region das Komplett-Angebot des Tettnanger Vending-Spezialisten.